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Gesprächstherapie

klientenzentriert

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Die klientenzentrierte Gesprächstherapie basiert darauf, dem Patienten/Klienten die Möglichkeit zu geben, Gefühlszustände und

Beschwerden uneingeschränkt und zunächst ohne direkte Intervention und Beeinflussung, äußern zu können.

Carl Rogers, der Begründer der "klientenzentrierten Gesprächstherapie", war US-amerikanischer Psychologe und Psychotherapeut

(1902-1987) mit einem humanistischen Menschenbild. Er legte seiner Theorie eine wichtige Aussage zugrunde: Jeder Mensch besitzt

die natürliche Fähigkeit, eigene und für sich passende Lösungswege zu finden, die im Sinne der eigenen Selbstverwirklichung stehen.

Genau dieses "Lebensziel" gilt es in meinen Therapien zu unterstützen und zu fördern.

 
systemischer und lösungsorientierter
Ansatz
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Systemischer und lösungsorientierter Ansatz:

Im Fokus meiner Behandlungen stehen neben dem Menschen auch sein familiäres und soziales Umfeld, innerhalb dessen er interagiert.

Aktion und Reaktion innerhalb dieser "Systeme" bestimmen und beeinflussen in einem großen Maße die Denk- und Verhaltensmuster

eines jeden einzelnen und führen häufig zu unterschiedlichsten psychischen und körperlichen Beschwerdebildern.

Durch die genaue übergreifende systemische Betrachtung der individuellen "Personenkonstellationen" können Probleme und Konflikte erkannt, analysiert und anschließend lösungsorientiert - mit Blick auf ein wünschenswertes Bild in der Zukunft - aufgelöst werden.

Diese Therapieform ergänzt und begleitet homöopathische Prozesse, genauso wie ein homöopathisches Mittel in umgekehrter

Weise die Gesprächstherapie unterstützt.

 
klassische
Homöopathie
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Die klassische Homöopathie verkörpert in geradezu idealer Weise eine "sanfte Medizin", die sowohl auf körperliche als auch psychische

Krankheitszeichen des Menschen sowie seine Persönlichkeitsmerkmale genauestens eingeht.

"Similia similibus curentur" = "Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden" -

so der Leitsatz ihres Begründers, des deutschen Arztes und Chemikers Dr. med. habil. Samuel Hahnemann (1755-1843).

Er besagt, dass ein Mittel das Symptom eines Kranken heilt, obwohl es bei einem gesunden Menschen genau dieses Symptom hervorrufen würde.
Homöopathische Medikamente basieren auf natürlichen Stoffen in extremer Verdünnung (Potenzen) und werden gezielt mit Hilfe der

obigen Ähnlichkeitsregel gesucht.

Grundlegend hierfür ist eine ausführliche Erstanamnese, in der Symptome, Befinden und Persönlichkeit

des Klienten erfasst werden. In der anschließenden Repertorisation wird das passende homöopathische Mittel bestimmt.

 
Autogenes Training

Autogenes Training

Diese sehr effektive Methode dient der mentalen sowie körperlichen Entspannung.

Autosuggestion (Eingabe von Formeln, die in das Unterbewusstsein übergehen) trägt dazu bei, Stress- und Unruhezustände sowie psychosomatische Störungen auszugleichen und zu beheben.

Was ist das Besondere am Autogenen Training?
Es handelt sich um eine westliche Entspannungsform, bei der die Person selbstständig - also autogen - über die eigene innere Stimme

zu körperlicher und seelischer Ausgeglichenheit und Gesundheit gelangen kann. Indikationen sind beispielsweise: Stress- u./o.

Erschöpfungszustände, Schlafstörungen, Migräne, Hypertonie, Neurodermitis oder Psoriasis, chronische Schmerzzustände, Übergewicht

oder Rauchen. Auch Kinder können diese Methode erlernen.

Ist diese Methode erst einmal erlernt, kann sie jederzeit, in unterschiedlichen Positionen und auch verkürzt mit gleichbleibendem Ergebnis

angewendet werden.

Im Rahmen von Kursen oder Einzelsitzungen biete ich ein individuell ausgerichtetes Autogenes Training für Erwachsene und Kinder/Jugendliche an.

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